Berlin (AFP) Popmusik ist in den vergangenen 50 Jahren immer trauriger geworden. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie deutscher und kanadischer Forscher, die dafür mehr als 1000 Titel der US-amerikanischen Hitparade seit 1965 auswerteten. In den 1960er Jahren habe noch fröhliche Musik die Charts dominiert. Im Verlaufe der Jahrzehnte seien die Musiktitel dagegen zunehmend häufig in einer Moll-Tonart komponiert worden. Auch sei das Tempo oftmals langsamer.