Tulle (AFP) Der französische Präsident François Hollande hat am Sonntag in seiner Wahlheimat Tulle der Nazi-Verbrechen in der Kleinstadt gedacht. Nach einer ersten Gedenkzeremonie am Mahnmal zur Erinnerung an die Opfer legten Hollande, seine Partnerin Valérie Trierweiler und die Hinterbliebenen zu Fuß die ein Kilometer lange Strecke zu der Stelle zurück, wo die Opfer in einem Massengrab bestattet wurden. Der Sozialist versprach, auch als Präsident wenn möglich jedes Jahr zu dem Gedenktag nach Tulle zu kommen.