Rangun (AFP) Angesichts der Gewalt zwischen Buddhisten und Muslimen haben die Vereinten Nationen damit begonnen, ihre ausländischen Mitarbeiter aus der betroffenen Region im Westen Birmas in Sicherheit zu bringen. Rund 40 UN-Mitarbeiter und deren Familien seien auf freiwilliger Basis dabei, die Stadt Maungdaw im Teilstaat Rakhine zu verlassen, sagte der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe in Rangun, Ashok Nigam, der Nachrichtenagentur AFP.