Brüssel (AFP) Ein halbes Jahr nach der Ernennung von Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) zum Berater der EU-Kommission hat sich Brüssel mit seiner Tätigkeit zufrieden gezeigt. Guttenberg liefere "weiter Beiträge für die Entwicklung" einer EU-Strategie zur Förderung von Demokratie und Menschenrechten durch ein freies Internet, teilte der Sprecher der zuständigen Kommissarin Neelie Kroes am Dienstag auf Anfrage mit. Er sei "insbesondere nützlich dabei, unsere Beziehungen mit Kontakten in den USA in akademischen, in Geschäfts- und in Sicherheitssphären zu stärken".