Los Angeles (dpa) - Die Los Angeles Kings sind erstmals Meister der nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL. Die Kalifornier gewannen aMontag die sechste Finalpartie im heimischen Staples Center gegen die New Jersey Devils mit 6:1 und entschieden die Endspielserie mit 4:2 für sich.

Vor 18585 Zuschauern nutzten die Gastgeber im ersten Drittel ein fünfminütiges Überzahlspiel, um eine sichere 3:0-Führung herauszuschießen. Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts bedeutete das 4:0 von Jeff Carter (22. Minute) bereits die Vorentscheidung. Zum wertvollsten Spieler (MVP) der Finalserie wurde LA-Schlussmann Jonathan Quick gewählt.

Mit den Kings hat erstmals ein Team den Stanley Cup gewonnen, das als Nummer acht der Vorrunde in die Playoffs gestartet ist.

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