Berlin (AFP) Ehemalige DDR-Heimkinder werden künftig für erlittenes Unrecht in staatlichen Erziehungseinrichtungen aus einem Hilfsfonds mit 40 Millionen Euro entschädigt. Einen entsprechenden Beschluss billigte das Kabinett, wie die Bundesregierung am Mittwoch mitteilte. Der Fonds wird demnach zum 1. Juli eingerichtet und je zur Hälfte von Bund und Ländern getragen.