Passau (AFP) In der Diskussion um die Kinderbetreuung hat der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Ulrich Thöne, das von der Regierung geplante Betreuungsgeld als "gesellschaftspolitischen Unsinn" bezeichnet. "Wir sollten das Geld nicht zum Fenster hinauswerfen. Diese finanziellen Mittel werden an anderer Stelle dringend benötigt", sagte Thöne der "Passauer Neuen Presse" (Mittwochsausgabe). Für den Ausbau der Kinderbetreuung fehle Geld und die Bezahlung der Fachkräfte müsse dringend verbessert werden.