Istanbul (dpa) - In Syrien fließt weiter Blut, doch die Welt ist gespalten. Für den obersten UN-Friedenshüter und Paris ist die Gewalt nach 15 Monaten zum Bürgerkrieg eskaliert. Das Regime von Machthaber Baschar al-Assad wies die Vorwürfe empört zurück und sprach von einem Kampf gegen Terroristen. Die US-Regierung bekräftigte ihren Vorwurf, dass von Russland gelieferte Hubschrauber in Syrien gegen Zivilisten eingesetzt werden. Erst wenige Stunden zuvor hatte Russland die Vorwürfe Clintons zurückgewiesen. Auch heute wurden in Syrien wieder mindestens 30 Menschen getötet.