Jerusalem (AFP) Ein staatlicher Bericht zur Erstürmung der Gaza-Hilfsflotte durch die israelische Armee im Jahr 2010 hat dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu "schwere Versäumnisse" vorgeworfen. Es habe in dem von Netanjahu geleiteten und unter seiner Verantwortung stattgefundenen Entscheidungsfindungsprozess "schwere Versäumnisse" gegeben, hieß es in dem am Mittwoch vom Vorsitzenden des israelischen Rechnungshofes, Micha Lindenstrauss, veröffentlichten Bericht.