London (AFP) Großbritanniens Premierminister David Cameron hat die Beziehungen zwischen Politik und Medien in seinem Land als "zu eng" bezeichnet. "Wir müssen versuchen, diese auf eine neue Grundlage zu stellen", sagte Cameron am Donnerstag bei einer Anhörung vor der Untersuchungskommission für Medienethik in London. Das derzeitige Regulierungssystem funktioniere nicht, fügte Cameron hinzu. Er forderte "größere Transparenz, bessere Regulierung und ein bisschen mehr Distanz".