Hamburg (SID) - Fußball-Bundesligist Hamburger SV kann auf weitere finanzielle Unterstützung von Unternehmer Klaus-Michael Kühne bauen. "Ich stehe als Investor für neue Spieler durchaus zur Verfügung", sagte Kühne der WirtschaftsWoche, "allerdings würde ich nur in einer Gruppe investieren." Eine ähnliche Aktion im Jahr 2010, als Kühne als alleiniger Investor 12,5 Millionen Euro für sechs HSV-Spieler ausgab und dafür die Rechte an den Transfererlösen erhielt, löste eine Welle von Kritik aus.

Er habe plötzlich in den Schlagzeilen gestanden, "obwohl ich dem Verein nur helfen wollte. Daher würde ich in Zukunft auf keinen Fall mehr den Alleinunterhalter machen, als der ich in der Öffentlichkeit wahrgenommen wurde", äußerte Kühne.