Heilbronn (dpa) - Die Grünen in Baden-Württemberg haben sich zu Beginn ihres kleinen Parteitags zur Landesbeteiligung am Energiekonzern EnBW bekannt. Zwar hielten die Grünen den Milliarden-Deal von Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus nach wie vor für «wirtschafts- und energiepolitisch falsch», wie Landeschef Chris Kühn in Heilbronn sagte. Nun müssten die Grünen in der Landesregierung mit der SPD aber die Chance nutzen, das bisherige Atomstrom-Unternehmen zum «Konzern der erneuerbaren Energien» zu machen.