Stuttgart (dpa) - Der größte Fahrsimulator in einem europäischen Forschungsinstitut ist auf dem Campus der Universität Stuttgart fertiggestellt worden.

«Unsere Forschungen werden dazu beitragen, die Zahl der Verkehrsopfer zu reduzieren», sagte Hans-Christian Reuss vom Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren am Montag laut Mitteilung.

Das Institut und die Uni haben rund drei Jahre an dem gut sieben Millionen Euro teuren Simulator gebaut. In dem System mit acht Achsen lassen sich etwa Längs- und Querbeschleunigung sowie Hub-, Nick- und Wankbewegungen darstellen. Ziel ist, neue intelligente Fahrerassistenzsysteme zu entwickeln.