Straßburg (AFP) Im zweiten Anlauf hat ein deutscher Waldbesitzer, der sich gegen die Jagd auf seinem Grundstück wehrt, vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einen Sieg davongetragen. Der Mann könne nicht dazu gezwungen werden, auf seinem Grundstück die Jagd zuzulassen, befand die Große Kammer des Straßburger Gerichts am Dienstag. Sie hob damit ein erstinstanzliches Urteil vom Januar 2011 auf.