Hamburg (dpa) - Im Streit um die Elbphilharmonie hat die Stadt Hamburg dem Baukonzern Hochtief ein neues Ultimatum gestellt. Hochtief sei die Ernsthaftigkeit der Situation bewusst. Der Baukonzern habe aber um eine Fristverlängerung nachgesucht, sagte der Pressesprecher der Kulturbehörde, Stefan Nowicki, und bestätigte damit Medienberichte. Danach hat die Realisierungsgesellschaft mit Kündigung aller Verträge gedroht, falls den Forderungen der Stadt nach einem zügigen Weiterbau nicht bis zum 28. Juni nachgekommen werde. Die Frist werde nun bis 4. Juli verlängert.