München (AFP) Nach dem Urteil des Münchner Landgerichts im Schmiergeld-Prozess um den Verkauf der Formel-1-Anteile der Bayerischen Landesbank hat Bernie Ecclestone den Vorwurf der Bestechung zurückgewiesen. Er habe den Ex-Bankvorstand Gerhard Gribkowsky nicht bestochen, sagte der Formel-1-Chef dem Magazin "Focus". "Das Gericht hat getan, was es tun musste, und Gerhard Gribkowsky geglaubt, aber der Mann lügt."