Kairo (dpa) - Ein Ende der Gewalt in Syrien ist auch nach dem Genfer Treffen der Weltmächte nicht in Sicht. Die Ergebnisse seien so enttäuschend, dass die Angriffe zum Sturz des Regimes verstärkt werden müssten, erklärte die Opposition. Die Außenministerkonferenz hatte sich gestern auf einen Fahrplan für einen Übergangsprozess verständigt. Dabei setzte Russland aber durch, dass Machthaber Assad nicht ausgeschlossen werden darf. Außenminister Guido Westerwelle rief Moskau auf, seinen Einfluss in Damaskus geltend zu machen.