Bamako (AFP) Islamistische Rebellen haben in der Welterbestadt Timbuktu im Norden Malis die Zerstörung jahrhundertealter Heiligengräber fortgesetzt. Dutzende mit Hacken und Meißeln ausgerüstete Islamisten hätten im Friedhof von Djingareyber begonnen, das Grabmal von Scheich al-Kebir einzureißen, sagte ein örtlicher Journalist am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Die Zerstörer hätten "Allahu Akbar" (Gott ist groß) gerufen und gesagt, sie wollten die islamischen Mausoleen zerstören.