Saarbrücken (AFP) Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat Sorgen vor einer Überforderung Deutschlands in der Euro-Schuldenkrise gedämpft. Bei den Hilfen für die Krisenländer handle es sich "in erster Linie um grundsätzliche Zusagen und weniger um Geld, das tatsächlich fließt", sagte Rösler der "Saarbrücker Zeitung" (Montagsausgabe). Das eigentliche Problem sei das sinkende Wachstum in den meisten anderen EU-Staaten: "Darunter leiden unsere Exporte, die zu etwa 60 Prozent ins europäische Ausland gehen."