Paris (AFP) Für den Absturz eines Air-France-Flugzeugs auf dem Weg von Rio nach Paris vor drei Jahren waren einem Bericht der französischen Justiz zufolge Pilotenfehler und technische Pannen verantwortlich. Wie am Mittwoch aus Justizkreisen verlautete, kamen die Ermittler zu dem Schluss, dass Geschwindigkeitsmesser einfroren und der Pilot versagte, als er seinen Ko-Piloten beim Ausfall des Autopiloten vom Eingreifen abhielt. Der 356-seitige Bericht soll den Angehörigen der Opfer am kommenden Dienstag vorgestellt werden.