New York (dpa) - Teenieschwarm Justin Bieber (18) hat wegen seiner rasanten Fahrweise Ärger mit der Polizei bekommen.

Der kanadische Sänger soll am Freitag mit seinem Luxuswagen auf dem Highway in Los Angeles die Geschwindigkeitsgrenze von 105 Stundenkilometer überschritten haben, berichtete das Promiportal «E Online» unter Berufung auf die Polizei. Der kanadische Sänger habe nach eigenen Angaben versucht, einen Schwarm Paparazzi abzuhängen.

Einem kalifornischen Politiker reichte die Strafe für Bieber nicht. «Ich hätte ihn für seine rücksichtlose Fahrweise festgenommen, wenn ich ihn angehalten hätte», sagte der Augenzeuge und Stadtrat Dennis Zine dem Promiportal «Tmz». «Nur weil er ein Star ist, heißt das nicht, dass er Leben und Eigentum anderer gefährden darf», sagte der frühere Polizist. Seiner Meinung nach sei Bieber «wie ein Wahnsinniger» mit über 160 Stundenkilometern über die Autobahn gerauscht - aber auch die Paparazzi seien extrem unverantwortlich gefahren.

«Das ist doch nur ein Stadtrat, der eine Schlagzeile möchte», sagte Biebers Manager Scooter Braun gegenüber «Tmz». Die Polizei hätte den Sänger für eine Geschwindigkeit von 130 Stundenkilometern angehalten.

Für Bieber, der seinen teuren Schlitten der Marke Fisker Karma zum 18. Geburtstag geschenkt bekommen hatte, war es nicht der erste Ärger mit den Paparazzi. Im Mai soll er sich mit Fotografen gestritten haben, die ihm und seiner Freundin Selena Gomez auf einem Parkplatz aufgelauert hatten.

Bericht bei «E Online»