Phnom Penh (AFP) Nach dem Ausbruch einer zumeist tödlich verlaufenen Virus-Infektion haben die Behörden in Kambodscha am Mittwoch alle Kindergärten und Grundschulen des Landes geschlossen. Die Maßnahme trage der Sorge zehntausender Eltern vor einer Ausbreitung der besonders aggressiven Form der Hand-Mund-Fuß-Krankheit Rechnung, sagte der Staatssekretär im Bildungsministerium, Mak Vann, der Nachrichtenagentur AFP. Wie lange die Schulen geschlossen bleiben, war zunächst unklar - in weniger als zwei Wochen beginnen in Kambodscha die Ferien.