Moskau (AFP) Der mit Kampfhubschraubern für Syrien beladene Frachter "Alaed" hat seine Ortungssysteme abgeschaltet. Das russische Schiff sei seit Dienstagabend nicht mehr auf dem Radar zu sehen, berichtete die russische Nachrichtenagentur Interfax am Mittwoch. Kurz zuvor hatte sich das Schiff rund 20 Seemeilen vor dem Hafen von Baltiisk in der russischen Enklave Kaliningrad befunden. Nach Angaben der dortigen Hafenbehörden kann ein Kapitän nach eigenem Ermessen die Ortungssysteme seines Schiffes zeitweise ausschalten, so dass seine Position im Meer über Radar nicht mehr erkennbar ist.