Naypyidaw (AFP) In ihrer ersten Rede vor dem birmanischen Parlament hat Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi zum Schutz der ethnischen Minderheiten im Land aufgerufen. In einer Demokratie seien "Gemeinschaftsgeist, gleiche Rechte und gegenseitiger Respekt" unerlässlich, sagte die 67-jährige Friedensnobelpreisträgerin am Mittwoch. Dazu müsse die Gesetzgebung zum Schutz der Minderheiten in Birma geändert werden.