Hongkong (AFP) Das Organisationskomitee für die Olympischen Spiele in London soll laut einem Bericht der Arbeitsschutzorganisation Sacom für Menschenrechtsverstöße bei der Herstellung der Olympia-Maskottchen in China verantwortlich sein. Für die Fertigung der Maskottchen Wenlock und Mandeville leisteten die Arbeiter in zwei Fabriken in der chinesischen Provinz Guangdong bis zu 120 Überstunden im Monat und damit dreimal mehr als offiziell erlaubt, sagte eine Sprecherin der in Hongkong ansässigen Organisation am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP.