Hannover (dpa) - Das juristische Tauziehen zwischen dem Finanzdienstleister AWD und früheren Anlegern um mögliche Ansprüche auf Schadenersatz zieht sich weiter in die Länge. Bei einer erneuten Verhandlung vor dem Landgericht Hannover kam es am Mittwoch noch zu keinen konkreten Entscheidungen.

«Wir hatten zwei Verkündungstermine. In diesen wurde aber kein Urteil oder Beweisbeschluss gesprochen», berichtete ein Gerichtssprecher. Die Parteien hätten zusätzliche Hinweise und Auflagen zum Vortrag ergänzender Details erhalten. In drei weiteren Fällen wurde das mündliche Verfahren fortgesetzt, AWD- Gründer Carsten Maschmeyer sei bisher nicht als Zeuge erschienen.