Bagdad (AFP) Der irakische Arm des Terrornetzwerks Al-Kaida hat sich zu den blutigen Anschlägen bekannt, bei denen im Irak am Montag mehr als 110 Menschen getötet wurden. Sie seien der Beginn einer neuen "Militärkampagne" ihres Anführers Abu Bakr al-Baghdadi, teilte der Al-Kaida-Zweig Islamischer Staat im Irak auf einer dschihadistischen Internetseite mit. Die Anschläge seien ein Beweis für das "Versagen" der Sicherheitskräfte und Geheimdienste im Irak.