Moskau (AFP) Die in einem russischen Wald entdeckten toten Embryonen waren zum Teil schon mindestens fünf Monate alt. Spezialisten des Gesundheitsministeriums hätten herausgefunden, dass manche der rund 250 Föten älter als 20 Wochen gewesen seien, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch. Die Polizei gehe nun auch der Frage nach, ob sie aus einem "Forschungslabor" stammen könnten. Bislang gebe es aber noch "keinen konkreten Verdächtigen" in dem Fall.