New York (AFP) Die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen haben sich auf einen ersten Entwurf für ein weltweites Waffenhandelsabkommen verständigt. Menschenrechtsorganisationen übten am Dienstag (Ortszeit) jedoch scharfe Kritik an dem Text, weil dieser den Handel mit Munition nicht einschließe und dem Waffenhandel keine klaren Grenzen setze. Es gebe immer noch zu viele "Schlupflöcher", mit denen lediglich der Status quo festgezurrt werde. Es würden jedoch keine "hohen internationalen Standards" festgelegt, mit denen Menschenleben geschützt werden könnten.