Teheran (AFP) Der Iran sieht derzeit keinen Grund für ein direktes Eingreifen im Syrien-Konflikt. "Im Moment ist es nicht nötig, dass die Freunde Syriens in das Feld treten und unserer Einschätzung nach wird das auch in Zukunft so sein", sagte Vize-Generalstabschef Massud Dschasajeri, wie die Zeitung "Schargh" am Dienstag berichtete. Teheran werde aber auch "nicht zulassen, dass der Feind vorrückt", sagte der General. Iran werde es von den Umständen abhängig machen, wie er Verbündeten und dem "Widerstand in der Region" helfen werde.