Tokio (AFP) Mit einer Beteiligung von umgerechnet zehn Milliarden Euro ist seit Dienstag der japanische Staat Mehrheits-Eigner des Energiekonzerns Tepco, Betreiber des havarierten Akw in Fukushima. Über eine Kapitalerhöhung gab Tepco Aktien im Wert von einer Billion Yen (zehn Milliarden Euro) an einen staatlichen Fonds aus. Der Staat hält dadurch 50,11 Prozent an Tepco.