London (AFP) Die verstaatlichte britische Royal Bank of Scotland (RBS) kommt nicht aus den roten Zahlen. Im zweiten Quartal machte die Krisenbank unter dem Strich einen Verlust von 1,99 Milliarden Pfund (2,5 Milliarden Euro), wie das Geldinstitut am Freitag mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte die RBS noch ein Minus von 1,42 Milliarden Pfund vermeldet. Der nun gemeldete Quartalsverlust entspricht dem Verlust des Gesamtjahres 2011. Grund für die neuerlich tiefroten Zahlen waren eine Reihe hoher Abschreibungen und Rücklagen.