Athen (AFP) Die griechische Justiz prüft eine Überweisung in Millionenhöhe ins Ausland, die der ehemalige Chef der mittlerweile zerschlagenen Landwirtschaftsbank ATE sich gutschreiben ließ. Die Staatsanwaltschaft in Athen teilte am Montag mit, sie prüfe, ob es Hinweise auf Steuerhinterziehung oder Geldwäsche gebe. Der ehemalige ATE-Chef Theodoros Pantalakis hatte am Sonntag im Sender RealFM zugegeben, er habe acht Millionen Euro auf das Auslandskonto überwiesen.