Berlin (AFP) Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat einer Lockerung der vereinbarten Reformziele in den Euro-Krisenländern erneut eine Absage erteilt. Es werde "keine Rabatte auf Reformen geben", sagte Rösler am Donnerstag dem ARD-"Morgenmagazin". Rösler, der am Donnerstag zu Gesprächen in den Niederlande erwartet wurde, sagte, "substanzielle Abstriche bei vereinbarten Reformen im Arbeitsrecht, bei den Sozialversicherungssystemen, bei der Verwaltung oder bei der Privatisierung" seien nicht machbar.