Frankfurt/Main (AFP) Im Kampf gegen die Eurokrise will die Europäischen Zentralbank (EZB) neues Personal einstellen und dadurch die Arbeitslast ihrer Mitarbeiter senken. Das Direktorium der Zentralbank um Notenbankchef Mario Draghi habe die Schaffung 40 zusätzlicher Stellen für das Jahr 2013 genehmigt, sagte ein EZB-Sprecher am Dienstag in Frankfurt am Main und bestätigte damit einen Bericht der "Welt". Die EZB-Gewerkschaft IPSO hatte jedoch bereits im Juli erklärt, die Schaffung lediglich mehrerer Dutzend neuer Jobs reiche angesichts der Arbeitsbelastung durch die Krise nicht aus.