Frankfurt/Main (dpa) - Der Nervenkrieg um die angekündigten Streiks der Flugbegleiter bei der Lufthansa geht weiter. Mit einer Frist von sechs bis sieben Stunden will die Gewerkschaft UFO die einzelnen Aktionen vorher ankündigen. Gewerkschaftschef Nicoley Baublies hatte sich gestern aber nicht unter Druck setzen lassen. Lufthansa, andere Airlines und die Flughäfen haben sich auf Streiks der Stewards und Stewardessen vorbereitet. Europas größte Fluggesellschaft will alle technischen Möglichkeiten nutzen, ihre Kunden über Flugausfälle zu informieren.