Koblenz (AFP) Einem Radfahrer, der stark betrunken unterwegs war und sich danach nicht medizinisch-psychologisch untersuchen lässt, darf das Fahrradfahren verboten werden. Das entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz in einem am Donnerstag in Koblenz veröffentlichten Urteil. Ohne das verlangte medizinisch-psychologische Gutachten dürfe ihm das "Führen jedes Fahrzeugs", also auch eines Fahrrads, untersagt werden, erklärte das Gericht. (Az. 10 A 10284/12.OVG)