Berlin (AFP) Der Zentralrat der Juden hat die vom Berliner Justizsenator Thomas Heilmann (CDU) angekündigte Regelung zur Straffreiheit bei Beschneidungen kritisiert. Der Generalsekretär des Zentralrats, Stephan J. Kramer, sprach in der "Frankfurter Rundschau" vom Donnerstag zwar von einem positiven Signal zugunsten der Religionsfreiheit, wertete aber die beschlossene Regelung als unzureichend.