Berlin (AFP) Das umstrittene Betreuungsgeld ist nach Einschätzung des liberalen Bildungspolitikers Patrick Meinhardt keineswegs beschlossene Sache. Ohne Änderungen am derzeitigen Gesetzentwurf "sehe ich keine Mehrheit im Bundestag", sagte der federführende Vorsitzende des zuständigen Arbeitskreises im Parlament der "Bild"-Zeitung vom Freitag. "Sinnvolle Verhandlungen" würden aber von der CSU blockiert. In der FDP-Fraktion gebe es genau wie unter den CDU-Kollegen viele, die dem Entwurf nicht zustimmen würden. "Damit wäre das Betreuungsgeld gescheitert."