Frankfurt/Main (AFP) Mit dem Verkauf von Aktien der Deutschen Post hat die staatliche Förderbank KfW am Freitag 924 Millionen Euro eingenommen. Zu einem Preis von 15,40 Euro das Stück habe das Institut am Freitag fünf Prozent der Post-Aktien, insgesamt 60 Millionen Papiere, bei institutionellen Investoren platziert, teilte die Bank in Frankfurt am Main mit. Auf einen Schlag erhöhte sich demnach die Quote der Post-Aktien im Streubesitz von 69,5 Prozent auf 74,5 Prozent. Die KfW bleibe aber weiterhin mit 25,5 Prozent der Post-Aktien deren größter Anteilseigner.