Berlin (AFP) In der Debatte über die künftige Altersversorgung setzt SPD-Fraktionchef Frank-Walter Steinmeier auf eine Solidarrente für Niedrigverdiener sowie Maßnahmen für den Übergang aus dem Berufsleben in den Ruhestand. In der "Süddeutschen Zeitung" vom Freitag kündigte Steinmeier an, die SPD werde einen Vorschlag vorlegen, der aus zwei Elementen bestehe. Dabei handele es sich einerseits um einen Instrumentenmix von Teilrente und Erwerbsunfähigkeitsrente, die den Übergang vom aktiven Berufsleben in den jetzt später eintretenden Ruhestand möglich mache.