Peking (dpa) - Die Zahl der Toten bei zwei Erdbeben im Südwesten Chinas ist auf mindestens 64 gestiegen. Mehr als 200 000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden, teilte die Provinzregierung mit. Das sind deutlich mehr, als ursprünglich gemeldet wurde. Rund 715 Bewohner wurden bei den Beben in der bergigen Region verletzt. Die beiden Erdstöße ereigneten sich innerhalb einer Stunde und zerstörten oder beschädigten den Angaben zufolge etwa 39 000 Häuser.