Frankfurt/Main (dpa) - 1000 gestrichene Flüge, 100 000 betroffene Reisende: Einen härteren Streik hat die Lufthansa noch nie erlebt. Am Abend zeichnete sich im Tarifkonflikt der Flugbegleiter mit der Airline die Hoffnung auf eine Lösung ab. Beide Parteien vereinbarten eine Schlichtung zu Fragen wie Vergütung und Gewinnbeteiligung. Über die anderen strittigen Themen wie etwa den Einsatz von Leiharbeitern soll parallel gesprochen werden. Zunächst sind die Streiks ausgesetzt. Ab Mitternacht gilt die Friedenspflicht.