Beirut (AFP) Der vergangene Mittwoch ist laut Aktivisten der bislang blutigste Tag seit Beginn des Konflikts in Syrien vor gut 18 Monaten gewesen. Mehr als 305 Menschen seien binnen 24 Stunden getötet worden, sagte der Leiter der in London ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman, am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Gezählt worden seien dabei nur namentlich bekannte Opfer. "Wenn wir die nicht identifizierten Leichen mitzählen, ist die Zahl weitaus höher", sagte Abdel Rahman.