Paris/München (AFP) Die Luftfahrt- und Rüstungskonzerne EADS und BAE sind bei der angestrebten Fusion gegen einen Einstieg des deutschen Staates in das Konzernkapital. EADS-Chef Tom Enders und BAE-Chef Ian King vertreten in einem am Sonntag auf der Website der Zeitung "Le Monde" veröffentlichten Beitrag die Ansicht, in dem fusionierten Unternehmen sollten "alle Anteilseigner die gleichen Rechte" haben. Der Beitrag von Enders und King erscheint auch in der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe).