Tokio (AFP) Die Regierungen weltweit müssen sich einer Studie zufolge besser auf den demografischen Wandel einstellen als bisher. Vor allem Entwicklungsländer seien gefordert, sich auf alternde Gesellschaften vorzubereiten, erklärten der Weltbevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) und die Organisation HelpAge International am Montag in Tokio. Derzeit leben demnach weltweit rund 810 Millionen Menschen über 60 Jahre, das sind gut zehn Prozent der Weltbevölkerung.