London (AFP) Wegen mutmaßlicher Insidergeschäfte muss sich ab Mitte Oktober ein früherer Händler der Deutschen Bank in London vor Gericht verantworten. Er stehe im Verdacht, zusammen mit drei weiteren Angeklagten aus verbotenem Insiderhandel zwischen November 2006 und März 2010 mehr als drei Millionen Pfund Profit geschlagen zu haben, sagte ein Sprecher der britische Bankenaufsicht FSA am Dienstag. Der Prozess soll am 19. Oktober vor dem Gericht von Westminister beginnen.