Tokio (AFP) Die japanischen Exporte sind im September um 10,3 Prozent eingebrochen. Der Grund dafür waren die schlechte weltweite Konjunktur und der Streit mit China um eine Inselgruppe, wie aus Zahlen des Finanzministeriums in Tokio am Montag hervorging. Gleichzeitig stiegen vor allem wegen höherer Energieimporte die Einfuhren um 4,1 Prozent. Diese wurden durch das Abschalten fast aller Atomkraftwerke nach der Katastrophe von Fukushima nötig.