Paris (dpa) - Die angeschlagenen Autobauer Opel, Peugeot und Citroën bauen künftig auf gemeinsamen Plattformen Fahrzeuge. Wie die Opel-Mutter General Motors (GM) und der französische Konzern PSA Peugeot Citroën am Mittwoch mitteilten, wird es im Rahmen der zu Jahresbeginn vereinbarten Allianz insgesamt vier Programme für einen Van, zwei Kleinwagen sowie für Mittelklassewagen geben.

Die ersten Fahrzeuge sollen bis Ende 2016 auf den Markt kommen. Durch die Zusammenarbeit wollen die Unternehmen nach spätestens fünf Jahren jährlich zwei Milliarden Euro (1,5 Mrd Euro) einsparen. Neben den Fahrzeugprogrammen soll dazu auch eine Kooperation beim Einkauf beitragen.

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