Berlin (dpa) - Hamburgs Initiative zur Neuregelung der Maklergebühren kann offenbar mit breiter Unterstützung im Bundesrat rechnen. Wie die «Bild»-Zeitung berichtet, zeigen sich Bremen, Schleswig-Holstein, Berlin, Baden-Württemberg und Brandenburg aufgeschlossen für den Vorschlag, künftig Vermieter und nicht Mieter die Maklerkosten zahlen zu lassen. Nordrhein-Westfalen hatte bereits seine Unterstützung zugesichert. Bisher darf die Maklergebühr maximal zwei Monatskaltmieten plus Umsatzsteuer betragen. Ob der Vermieter oder der Mieter die Gebühr entrichten muss, ist nicht geregelt.